Elektriker Gehalt 2026: 40.000 – 57.000 €
Gehaltsdaten aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Stichtag 31.12.2025 – Methodik offengelegt.
Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Stichtag 31.12.2025.
Jetzt individuellen Marktwert prüfenWas verdient ein Elektriker 2026?
Ein Elektriker verdient laut Entgeltatlas (Stichtag 31.12.2025) zwischen 40.000 € (unteres Viertel) und 57.000 € (Beginn des oberen Viertels). Der Median liegt bei 47.000 € brutto im Jahr. Die Bundesagentur ordnet den Beruf der Gruppe „Berufe in der Bauelektrik“ zu (KldB 26212).
Elektriker Gehalt 2026
- Unteres Viertel
- 40.000 € brutto/Jahr
- Median-Gehalt
- 47.000 € brutto/Jahr
- Oberes Viertel
- 57.000 € brutto/Jahr
- Top-Bundesland (amtlicher Wert)
- Baden-Württemberg (52.000 € Median)
- Top-Branche
- Öffentliche Verwaltung, Erziehung, Gesundheit und Soziales (56.000 € Median)
- Gehaltsrechner
- Individuelles Gehalt berechnen →
Elektriker Gehalt nach Bundesland.
Werte je Bundesland aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit. Länder mit zu wenigen Fällen fehlen.
| Bundesland | unteres Viertel | Median | oberes Viertel |
|---|---|---|---|
| Baden-Württemberg | 44.000 € | 52.000 € | 62.000 € |
| Nordrhein-Westfalen | 41.000 € | 49.000 € | 59.000 € |
| Bayern | 41.000 € | 48.000 € | 57.000 € |
| Bremen | 41.000 € | 48.000 € | 61.000 € |
| Hamburg | 41.000 € | 48.000 € | 57.000 € |
| Hessen | 41.000 € | 48.000 € | 58.000 € |
| Rheinland-Pfalz | 40.000 € | 48.000 € | 58.000 € |
| Saarland | 39.000 € | 48.000 € | 58.000 € |
| Niedersachsen | 40.000 € | 47.000 € | 57.000 € |
| Schleswig-Holstein | 40.000 € | 46.000 € | 54.000 € |
| Berlin | 39.000 € | 45.000 € | 53.000 € |
| Brandenburg | 37.000 € | 42.000 € | 50.000 € |
| Sachsen-Anhalt | 37.000 € | 42.000 € | 50.000 € |
| Mecklenburg-Vorpommern | 36.000 € | 41.000 € | 49.000 € |
| Thüringen | 36.000 € | 41.000 € | 48.000 € |
| Sachsen | 35.000 € | 40.000 € | 47.000 € |
Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Stichtag 31.12.2025.
Elektriker Gehalt nach Branche.
Werte je Wirtschaftsbereich aus dem Entgeltatlas. Bereiche mit zu wenigen Fällen weist die Bundesagentur nicht aus.
| Branche | unteres Viertel | Median | oberes Viertel |
|---|---|---|---|
| Öffentliche Verwaltung, Erziehung, Gesundheit und Soziales Kommunen, Kliniken, Hochschulen | 50.000 € | 56.000 € | 63.000 € |
| Produzierendes Gewerbe (ohne Bau) Industrie, Anlagen- und Gerätehersteller | 46.000 € | 55.000 € | 67.000 € |
| Handel, Verkehr, Lagerei und Gastgewerbe Großhandel, Logistik, Verkehrsunternehmen | 41.000 € | 48.000 € | 57.000 € |
| Information und Kommunikation Telekommunikation, Rechenzentren, IT-Unternehmen | 41.000 € | 48.000 € | 61.000 € |
| Sonstige Dienstleistungen Verbände, Organisationen, sonstige Dienstleister | 41.000 € | 48.000 € | 57.000 € |
| Grundstücks- und Wohnungswesen Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Gebäudebetreiber | 41.000 € | 47.000 € | 54.000 € |
| Baugewerbe Installations- und Ausbaubetriebe, Bauunternehmen | 39.000 € | 44.000 € | 51.000 € |
| Wirtschaftliche Dienstleistungen Ingenieur- und Planungsbüros, technische Dienstleister | 36.000 € | 44.000 € | 54.000 € |
Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Stichtag 31.12.2025.
Elektroniker mit PV- und Speicher-Zertifikat plus Wallbox-Fachkraft verdienen erfahrungsgemäß mehr als Kollegen, die nur klassische Hausinstallation machen. Der Grund: PV, Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur sind die margenstärksten Bereiche der Betriebe, und qualifizierte Fachkräfte dafür sind extrem rar. Tipp: Die Herstellerschulungen (z.B. SMA, Fronius, KNX-Grundkurs) dauern oft nur 2–4 Tage und sind ein sofortiger Gehaltshebel.
Elektriker: Schlüssel-Fachkraft der Energiewende mit historischem Engpass
Kein TGA-Gewerk profitiert 2026 so stark von der Energiewende wie die Elektrotechnik. Drei Megatrends treiben die Nachfrage gleichzeitig: Der Photovoltaik-Boom (jede PV-Anlage mit Speicher braucht eine Elektrofachkraft für Anschluss und Inbetriebnahme), der Wallbox- und Ladepark-Rollout (E-Mobilität skaliert nur mit Elektrikern), und die Elektrifizierung der Wärme (jede Wärmepumpe braucht eine saubere elektrische Einbindung). Wer Elektroinstallation, KNX und PV beherrscht, hat freie Auswahl am Markt.
Die Gehaltszahlen auf dieser Seite stammen aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Stichtag 31.12.2025. Die Bundesagentur ordnet den Beruf Elektriker amtlich der Berufsgruppe „Berufe in der Bauelektrik“ zu (KldB 26212). Der Median liegt bei 47.000 €, das obere Viertel beginnt bei 57.000 €. Nach Branche liegt der Bereich „Öffentliche Verwaltung, Erziehung, Gesundheit und Soziales“ mit 56.000 € Median vorn, „Wirtschaftliche Dienstleistungen“ liegt bei 44.000 €. Unter den Bundesländern mit amtlichem Wert führt Baden-Württemberg mit 52.000 €.
Der Fachkräftemangel ist im Elektrohandwerk besonders extrem: Im Elektrohandwerk fehlen bundesweit Fachkräfte. Gleichzeitig müssen Millionen Bestandsgebäude für PV, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe elektrisch nachgerüstet werden. Die Auftragsbücher der Betriebe sind über Monate voll, und qualifizierte Elektroniker können sich ihre Projekte aussuchen.
Für dich als ausgebildeter Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik bedeutet das: maximale Verhandlungsmacht. Viele Betriebe zahlen Einstiegsprämien und übernehmen Meisterschule oder Zertifikate, nur um Bewerber zu binden. Wer zusätzlich Schaltberechtigung, PV-/Speicher-Zertifikat und Wallbox-Fachkraft mitbringt, verdient deutlich über dem Durchschnitt.
Welche Faktoren bestimmen das Gehalt ein Elektriker?
Der Entgeltatlas zeigt Unterschiede nach Wirtschaftsbereich: „Öffentliche Verwaltung, Erziehung, Gesundheit und Soziales“ 56.000 €, „Produzierendes Gewerbe (ohne Bau)“ 55.000 €, „Handel, Verkehr, Lagerei und Gastgewerbe“ 48.000 €, „Information und Kommunikation“ 48.000 € (jeweils Median).
Baden-Württemberg liegt mit 52.000 € Median vorn, Sachsen mit 40.000 € am Ende der ausgewiesenen Länder.
Elektro-Anlagenbauer und EVU zahlen Tarif (z.B. IG Metall, TV-V) und bieten systematische Weiterbildung und Schaltberechtigung.
Strom ist systemrelevant – fällt eine Anlage aus, zählt jede Stunde. Elektroniker mit Schaltberechtigung und Notdienst verdienen durch Zuschläge oft mehr als Kollegen in der Regelarbeitszeit. Allein die Rufbereitschaftspauschale bringt pro Wochenende etwas extra, die Schaltberechtigung Mittelspannung ist ein eigener Gehaltshebel.
Vom Einstieg zur Leitung.
Gehaltswerte je Karrierestufe oder Berufserfahrung weist die Bundesagentur für Arbeit nicht aus; die Zahlen oben gelten für alle Vollzeitbeschäftigten der Rolle.
Du arbeitest unter Anleitung: Elektroinstallation, Verkabelung, einfache Fehlersuche und Prüfungen. Du sammelst Erfahrung mit verschiedenen Anlagentypen, Schaltschränken und Messgeräten.
Du fährst eigenständig Serviceeinsätze, führst Inbetriebnahmen von PV-, Wallbox- und KNX-Anlagen durch und diagnostizierst komplexe Störungen. Notdienst, Schaltberechtigung und eigenverantwortliches Arbeiten gehören zum Alltag.
Du leitest Montage-Teams auf Baustellen, planst Einsätze, koordinierst Material und bist Ansprechpartner für Spezialprojekte. Optional: Meisterprüfung oder staatlich geprüfter Techniker für den nächsten Karriereschritt.
Du führst ein Team, verantwortest die technische Betriebsleitung, betreust Großkunden und bildest Azubis aus. Alternativ: Selbstständigkeit mit eigenem Elektrobetrieb.
Elektriker 2026 – Verhandlungsstrategie für den Engpass-Beruf: Du bist als Elektrofachkraft eine der meistgesuchten Fachkräfte überhaupt. Dein stärkster Hebel ist die Kombination aus Schaltberechtigung (DIN VDE 1000-10), Erfahrung mit PV plus Batteriespeicher und Wallbox-/Ladeinfrastruktur-Qualifikation. Bereite drei konkrete Fälle vor: z.B. eigenständige Inbetriebnahme einer 30-kWp-PV-Anlage mit Batteriespeicher inkl. Netzanmeldung, Rollout von 20 Wallboxen in einer Tiefgarage mit Lastmanagement, oder Schaltschrankbau und Inbetriebnahme einer Industrieanlage nach Stromlaufplan. Nenne nie dein aktuelles Gehalt zuerst – frage: 'In welchem Band bewegt sich die Elektroniker-Rolle mit Schaltberechtigung und Notdienst?' Wenn ein Band genannt wird, zielst du auf das obere Drittel ab. Gehaltssprünge: ein Plus beim Wechsel vom Handwerksbetrieb zum Elektro-Anlagenbau, ein höheres Plus beim Sprung zur Industrie-Instandhaltung oder zum EVU mit Tarifbindung. Konkret: Beim Wechsel aus dem Handwerk zu einem Industriekonzern oder Netzbetreiber sind ein höheres Gehalt + Firmenwagen drin – wenn du Schaltberechtigung Mittelspannung, PV-/Speicher-Zertifikat und Notdienst-Bereitschaft mitbringst. Dein stärkster Premium-Hebel: PV plus Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur. Elektroniker mit SMA-/Fronius- und Wallbox-Zertifikat verdienen erfahrungsgemäß mehr als Kollegen, die nur klassische Installation machen – der PV- und E-Mobilitäts-Hochlauf bis 2030 betrifft Millionen Anlagen. Ein erfahrener Elektroniker mit Bereitschaftsrotation und 2–3 Einsätzen/Monat kommt auf steuerfreie Zuschläge zusätzlich. Zusatzforderungen mit hoher Annahmequote: Servicefahrzeug zur Privatnutzung, Werkzeugpauschale, Meisterförderung (Arbeitgeber übernimmt die Meisterschule à 8.000–12.000 € ganz oder teilweise) und jährliches Schulungs-Budget. Vermeide diese drei Klassiker: Gehaltswunsch zuerst nennen, Zuschläge und Bereitschaftsmodell nicht verhandeln, Annahmefristen unter 5 Tagen akzeptieren.
Zertifizierungs-Roadmap: Diese Weiterbildungen zahlen sich aus.
Jede Zertifizierung wirkt direkt auf dein Gehalt. Die folgende Übersicht zeigt Kosten, Dauer und Schwierigkeitsgrad.
Stärkster Karriere-Hebel: Meistertitel bringt Mehrgehalt, Ausbildungsberechtigung und die Tür zur Betriebsleitung. Mit Meister-BAföG teilweise stark gefördert. Öffnet langfristig die Tür zur Selbstständigkeit mit eigenem Elektrobetrieb.
Voraussetzung für selbstständiges Arbeiten an elektrischen Anlagen. Die Schaltberechtigung – besonders für Mittelspannung – erweitert deinen Einsatzbereich erheblich: Schalthandlungen an Netzstationen und Trafoanlagen sind ein eigener Gehaltshebel und werden von EVU und Industrie gezielt gesucht. Regelmäßige Unterweisung erforderlich.
Stärkster Zusatz-Hebel 2026: Photovoltaik mit Batteriespeicher ist der margenstärkste Bereich der Betriebe. Mit Zertifikat für Auslegung, Anschluss, Netzanmeldung und Inbetriebnahme von PV- und Speichersystemen verhandelst du ein Mehrgehalt – der PV-Hochlauf bis 2030 betrifft Millionen Dächer und gewerbliche Großanlagen.
Schneller Gehaltshebel mit hoher Marktnachfrage: Installation, Lastmanagement und Inbetriebnahme von Wallboxen und Ladeparks nach DIN VDE 0100-722. Der E-Mobilitäts-Rollout in Tiefgaragen, Flotten und öffentlichem Raum sorgt für volle Auftragsbücher – Fachkräfte mit Ladeinfrastruktur-Erfahrung sind sofort einsetzbar und gut bezahlt.
Bei Smart Building und gehobener Gebäudetechnik Gate-Keeper-Skill: Projektierung, Programmierung und Inbetriebnahme von KNX-Anlagen mit der ETS-Software. Zusammen mit der Elektroerfahrung ein starkes Differenzierungs-Merkmal – typischer Einsatz bei Bürogebäuden, Hotels und gehobenen Wohnobjekten mit Gehalts-Upside.
Typische Projekte — Volumen, Dauer, Technologie.
Die Art und Größe deiner Projekte entscheidet maßgeblich über dein Gehalt. Hier typische Projektszenarien mit Volumen, Dauer und Schlüsseltechnologien.
Anschluss und Inbetriebnahme gewerblicher PV-Anlagen mit Speicher inkl. Netzanmeldung beim Netzbetreiber und Abnahme nach VDE-AR-N 4105/4110. Wer PV-Großprojekte ≥ 12 Monate begleitet hat, wechselt zu spezialisierten EPC-Betrieben oder Energie-Dienstleistern.
Installation, Lastmanagement und Inbetriebnahme von Lade-Infrastruktur in Tiefgaragen, bei Flottenbetreibern und im öffentlichen Raum. Standardisierte Rollout-Prozesse und Eichrecht-konforme Abrechnung. Ein Rollout-Profil mit 30+ Ladepunkten/Jahr baut einen wertvollen CV auf – Aufstieg zum Vorarbeiter realistisch.
Aufbau und Verdrahtung von Schaltschränken nach Stromlaufplan, Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen sowie Fehlersuche in der Regelungstechnik. Typischer Einsatz bei Automotive, Chemie und Lebensmittelindustrie – mit Tarifbindung sowie Schicht- und Bereitschaftszulagen.
Freelancer-Tagessätze für Elektriker.
Alternative zur Festanstellung: Als selbstständige Fachkraft kannst du deutlich mehr verdienen — trägst aber auch mehr Risiko.
Typische Auslastung: 72–82 % (150–170 fakturierbare Tage/Jahr, Fahrtzeiten reduzieren Netto-Arbeitstage)
Tagessätze und Auslastung: Markteinschätzung der ADVERGY GmbH, keine amtliche Statistik. Die Gehälter auf dieser Seite stammen aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit.
Vorteile
- PV-/Speicher- und Schaltberechtigungs-Spezialist bekommt einen Aufschlag, besonders in Industrie und EVU-Umfeld
- Freie Einsatzwahl, keine Pflicht-Bereitschaftswochenenden bei unbeliebten Kunden
- Steuervorteile durch Fahrzeug, Werkzeug (Messgeräte, Installationstester ab 1.500 €), PSA, Schulungen
Nachteile
- Hohe Versicherungslasten: Berufshaftpflicht mit Elektro-Deckung 4.000–7.000 €/Jahr
- Akquise-Aufwand: kleinere Installations-Aufträge erfordern aktive Kundenpflege und Netzwerk
- Keine bezahlten Urlaubstage, keine Lohnfortzahlung, Rente komplett eigenfinanziert
- Fahrtkosten oft nicht 1:1 weiterberechenbar, reduziert effektiven Stundensatz bei verteilten Einsatzorten
Remote-Work in der TGA: Was ist realistisch?
Baustellenpräsenz vs. Home-Office: Der Remote-Anteil hängt stark vom Arbeitgebertyp ab. Vollständig remote ist in der TGA die Ausnahme.
| Arbeitgebertyp | Typisches Modell |
|---|---|
| Ingenieurbüro / Planungsbüro | 2-3 Tage Home-Office möglich |
| Generalunternehmer | Baustellen-Präsenz dominiert |
| Facility Management | Mix aus Objekt- und Home-Office |
| Industrie / Konzern | Hybrid, oft 3 Tage Home-Office |
Fach- oder Führungskarriere?
Ab Senior-Level trennen sich die Wege. Beide Pfade führen zu ähnlichen Gehältern — aber mit unterschiedlichen Anforderungen und Aufgaben.
Fachkarriere ohne Meisterpflicht: Spezialisierung auf PV-Großanlagen mit Speicher, Ladeinfrastruktur, KNX/Gebäudeautomation oder Schaltanlagenbau und Industrieautomation. Begrenzte disziplinarische Verantwortung, dafür technische Autorität und Verantwortung für Inbetriebnahme und Baustellen-Koordination. Häufig bei Anlagenbauern, EPC-Betrieben oder spezialisierten Elektrofachbetrieben.
- Fokus auf Technik, Inbetriebnahme und Fehlerdiagnose statt reiner Personalführung
- Hoher Freelance-Marktwert: Tagessätze am oberen Rand der Tagessatz-Spanne bei Industrie- und PV-Kunden möglich
- Direkter Hersteller-Kontakt (SMA, Fronius, Siemens, Gira), exklusive Schulungszugänge
- Schaltberechtigung Mittelspannung als seltener, gut bezahlter Spezial-Skill
Führungskarriere mit Meistertitel als Voraussetzung: technische Betriebsleitung, Leitung eines 4–12-köpfigen Teams, Einsatzplanung, Kunden-Key-Account-Betreuung und Ausbildungsberechtigung. Typisch bei Elektro-Handwerksbetrieben, Anlagenbauern oder als Niederlassungsleiter. Dazu kommt ein Bonusanteil.
- Höheres Gehaltspotenzial (bei Niederlassungsleitung)
- Strategische Gestaltungshebel: Team-Einstellung, Schulungsprogramme, Azubi-Ausbildung
- Firmenwagen Mittelklasse (Mercedes C-Klasse, BMW 3er, Audi A4)
- Einstiegsrampe zur Selbstständigkeit mit eigenem Elektrobetrieb
Der Karriereweg — realistische Stufen, Skills und Verantwortung.
Die folgende Übersicht zeigt jede Karrierestufe mit typischem Einstiegsalter, Skill-Anforderungen und konkreter Verantwortung — typische Verläufe aus der TGA-Praxis.
Fünf Hebel, die TGA-Profis im Gehaltsgespräch oft übersehen.
Aus über einem Jahrzehnt Verhandlungsbegleitung — konkrete Insider-Hebel, mit denen du deinen Marktwert nicht nur abbildest, sondern aktiv gestaltest.
Vier Megatrends, die TGA-Gehälter 2026 verschieben.
GEG, BIM-Pflicht, Nachhaltigkeitszertifikate und Fachkräftemangel formen den TGA-Arbeitsmarkt neu. Wer die Trends früh erkennt, verhandelt über dem Median.
TGA-Regionen im Porträt: Elektriker 2026.
Ausgewählte Regionen mit ihren Branchen-Schwerpunkten. Welche Länder für Elektriker vorn liegen, zeigt die Ländertabelle oben (Entgeltatlas).
Wohin geht es nach deiner aktuellen Rolle?
Wechsel in Rollen mit höherem Median laut Entgeltatlas; die Differenz vergleicht die Bundesmediane beider Rollen. Klick auf die Karte zum vollständigen Gehaltsprofil der Ziel-Rolle.
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Typische Verläufe: So kann ein Wechsel das Gehalt verändern.
Rechenbeispiele aus den amtlichen Werten der Rolle, etwa beim Wechsel von Branche oder Bundesland. Keine realen Einzelfälle.
Ein Elektriker wechselt aus dem Bereich „Wirtschaftliche Dienstleistungen“ in den Bereich „Öffentliche Verwaltung, Erziehung, Gesundheit und Soziales“. Rechenbeispiel aus den amtlichen Branchenmedianen.
Ein Elektriker wechselt von einem Arbeitgeber in Sachsen zu einem in Baden-Württemberg. Rechenbeispiel aus den amtlichen Landesmedianen.
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Quellen & Methodik.
Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Stichtag 31.12.2025. Mehr zu unserer Methodik
- Bundesagentur für Arbeit – Entgeltatlas – Median-Bruttoentgelte sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigter, KldB 26212. Stichtag 31.12.2025, Monatswert × 12.
- ADVERGY-Vermittlungspraxis – Qualitative Einordnung von Aufgaben, Arbeitgebern und Wechselwegen. Keine Gehaltszahl dieser Seite stammt aus Vermittlungen.
