„Mein Schwerpunkt war reine HKLS-Fachplanung — ich dachte BIM sei für mich nicht relevant. Hannes hat mir gezeigt dass Generalplaner gerade Zertifizierte BIM-Koordinatoren mit TGA-Hintergrund händeringend suchen. Sechs Wochen später der Wechsel mit 14k mehr.“
Elektriker Gehalt 2026: Die meisten verdienen zu wenig – gehörst du dazu?
Aktuelle Gehaltsdaten nach Region, Erfahrung und Qualifikation – basierend auf 4.000+ echten Vermittlungen der ADVERGY GmbH seit 2010.
Was verdient ein Elektriker 2026?
Ein Elektriker (Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik) verdient in Deutschland 2026 zwischen 32.000 € (Einstieg) und 55.000 € (Meister mit Spezialisierung). Der Median liegt bei 42.000 €. Profile mit PV-/Speicher-, Wallbox- und Schaltberechtigungs-Qualifikation verdienen laut ADVERGY-Vermittlungsdaten 10 bis 16 % mehr als reine Hausinstallateure.
Elektriker Gehalt 2026
- Einstiegsgehalt
- 32.000 € brutto/Jahr
- Median-Gehalt
- 42.000 € brutto/Jahr
- Top-Gehalt
- 55.000 € brutto/Jahr
- Top-Region
- Bayern (45.400 € Median)
- Top-Arbeitgeber
- Industrie / Instandhaltung (47.000 € Median)
- Gehaltsrechner
- Individuelles Gehalt berechnen →
Elektriker Gehalt nach Bundesland.
Regionale Unterschiede bei TGA-Gehältern sind deutlich. Süddeutschland führt mit den größten TGA-Projekten und einer dichten Industrielandschaft.
| Region | Einstieg | Median | Top |
|---|---|---|---|
| Bayern | 34.500 € | 45.400 € | 60.000 € |
| Baden-Württemberg | 34.000 € | 44.500 € | 58.500 € |
| Hessen | 33.300 € | 43.700 € | 57.000 € |
| Hamburg | 33.000 € | 43.300 € | 56.500 € |
| NRW | 32.000 € | 42.000 € | 55.000 € |
| Berlin | 31.000 € | 40.700 € | 53.000 € |
| Niedersachsen | 30.500 € | 39.900 € | 52.000 € |
| Sachsen | 28.000 € | 36.500 € | 47.500 € |
| Thüringen | 27.500 € | 35.700 € | 46.000 € |
Elektriker Gehalt nach Erfahrung.
Berufserfahrung ist der stärkste Gehaltshebel. So entwickelt sich Ihr Gehalt über die Jahre.
| Erfahrung | Gehaltsspanne | Median | Typische Rolle |
|---|---|---|---|
| 0–2 Jahre | 32.000 – 38.000€ | 34.000 € | Elektroniker / Monteur |
| 3–5 Jahre | 38.000 – 46.000€ | 42.000 € | Erfahrener Elektroniker / Servicetechniker |
| 5–10 Jahre | 43.000 – 52.000€ | 47.000 € | Servicetechniker / Vorarbeiter |
| 10–15 Jahre | 48.000 – 58.000€ | 52.000 € | Obermonteur / Projektverantwortlicher |
| 15+ Jahre | 52.000 – 65.000€+ | 57.000 € | Elektrotechnikermeister / Betriebsleiter |
Elektriker Gehalt nach Arbeitgeber.
Der Arbeitgebertyp bestimmt nicht nur das Gehalt, sondern auch Benefits, Projekte und Karrierewege in der TGA.
| Arbeitgeber | Einstieg | Median | Top | Benefits |
|---|---|---|---|---|
| Elektro-Handwerksbetrieb Handwerk, z.B. regionaler Elektroinstallateur | 32.000 € | 41.000 € | 53.000 € | Servicefahrzeug, Werkzeug, kurze Wege |
| Elektro-Anlagenbau z.B. SPIE, Sonepar-Partner, Bauer Elektroanlagen | 34.000 € | 44.000 € | 56.000 € | Tarif, Firmenwagen, Schulungen |
| Industrie / Instandhaltung z.B. Automotive, Chemie, Lebensmittel | 36.000 € | 47.000 € | 60.000 € | Tarif, Schichtzulagen, bAV, 35h-Woche |
| EVU / Netzbetreiber z.B. Stadtwerke, Netze BW, E.ON-Tochter | 35.000 € | 46.000 € | 58.000 € | TV-V Tarif, Schaltberechtigung, bAV, 30 Tage |
| Facility Management z.B. Wisag, Apleona, ISS | 33.000 € | 42.000 € | 53.000 € | Firmenwagen, bAV, 30 Tage |
Elektroniker mit PV- und Speicher-Zertifikat plus Wallbox-Fachkraft verdienen laut unseren Daten 10–16% mehr als Kollegen, die nur klassische Hausinstallation machen. Der Grund: PV, Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur sind die margenstärksten Bereiche der Betriebe, und qualifizierte Fachkräfte dafür sind extrem rar. Tipp: Die Herstellerschulungen (z.B. SMA, Fronius, KNX-Grundkurs) dauern oft nur 2–4 Tage und sind ein sofortiger Gehaltshebel.
Elektriker: Schlüssel-Fachkraft der Energiewende mit historischem Engpass
Kein TGA-Gewerk profitiert 2026 so stark von der Energiewende wie die Elektrotechnik. Drei Megatrends treiben die Nachfrage gleichzeitig: Der Photovoltaik-Boom (jede PV-Anlage mit Speicher braucht eine Elektrofachkraft für Anschluss und Inbetriebnahme), der Wallbox- und Ladepark-Rollout (E-Mobilität skaliert nur mit Elektrikern), und die Elektrifizierung der Wärme (jede Wärmepumpe braucht eine saubere elektrische Einbindung). Wer Elektroinstallation, KNX und PV beherrscht, hat freie Auswahl am Markt.
Der Fachkräftemangel ist im Elektrohandwerk besonders extrem: Laut ZVEH (Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke) fehlen bundesweit über 30.000 Elektrofachkräfte – Tendenz steigend. Gleichzeitig müssen Millionen Bestandsgebäude für PV, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe elektrisch nachgerüstet werden. Die Auftragsbücher der Betriebe sind über Monate voll, und qualifizierte Elektroniker können sich ihre Projekte aussuchen.
Für dich als ausgebildeter Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik bedeutet das: maximale Verhandlungsmacht. Viele Betriebe zahlen Einstiegsprämien von 2.000–5.000€ und übernehmen Meisterschule oder Zertifikate, nur um Bewerber zu binden. Wer zusätzlich Schaltberechtigung, PV-/Speicher-Zertifikat und Wallbox-Fachkraft mitbringt, verdient deutlich über dem Durchschnitt.
Welche Faktoren bestimmen das Gehalt ein Elektriker?
Der Unterschied zwischen Handwerk und Industrie ist deutlich: In einem kleinen Elektro-Handwerksbetrieb startest du bei rund 32.000€, in der Industrie-Instandhaltung oder bei einem Netzbetreiber sind 35.000–36.000€+ zum Einstieg realistisch. Elektro-Anlagenbauer und EVU zahlen Tarif (z.B. IG Metall, TV-V) und bieten systematische Weiterbildung und Schaltberechtigung.
Strom ist systemrelevant – fällt eine Anlage aus, zählt jede Stunde. Elektroniker mit Schaltberechtigung und Notdienst verdienen durch Zuschläge oft 12–22% mehr als Kollegen in der Regelarbeitszeit. Allein die Rufbereitschaftspauschale bringt 200–400€ pro Wochenende extra, die Schaltberechtigung Mittelspannung ist ein eigener Gehaltshebel.
In Bayern und Baden-Württemberg sind die Gehälter am höchsten – hier sitzen viele Industriekunden und finanzstarke Betriebe. Auch Ballungsräume mit hohem PV- und Sanierungsbedarf zahlen gut. In Ostdeutschland (Sachsen, Thüringen) liegen die Gehälter 15–20% niedriger, dafür sind die Lebenshaltungskosten geringer.
Der Meistertitel bringt den größten Sprung: 15–25% mehr Gehalt und den Zugang zur Betriebsleitung und Selbstständigkeit. PV-/Speicher-Zertifikat, Wallbox-Fachkraft, KNX-/Gebäudeautomation und die Schaltberechtigung nach DIN VDE 1000-10 sind weitere starke Gehaltstreiber.
Klassische Hausinstallation ist das Brot-und-Butter-Geschäft mit soliden, aber durchschnittlichen Gehältern. Die Prämien gibt es bei PV plus Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur, KNX/Smart Building und Industrieautomation (Schaltschrankbau, SPS) – hier liegen die Gehälter 10–16% über dem Markt.
Vom Einstieg zum Top-Verdiener.
Du arbeitest unter Anleitung: Elektroinstallation, Verkabelung, einfache Fehlersuche und Prüfungen. Du sammelst Erfahrung mit verschiedenen Anlagentypen, Schaltschränken und Messgeräten.
Du fährst eigenständig Serviceeinsätze, führst Inbetriebnahmen von PV-, Wallbox- und KNX-Anlagen durch und diagnostizierst komplexe Störungen. Notdienst, Schaltberechtigung und eigenverantwortliches Arbeiten gehören zum Alltag.
Du leitest Montage-Teams auf Baustellen, planst Einsätze, koordinierst Material und bist Ansprechpartner für Spezialprojekte. Optional: Meisterprüfung oder staatlich geprüfter Techniker für den nächsten Karriereschritt.
Du führst ein Team, verantwortest die technische Betriebsleitung, betreust Großkunden und bildest Azubis aus. Alternativ: Selbstständigkeit mit eigenem Elektrobetrieb – mit Einkommen über 80.000€.
Elektriker 2026 – Verhandlungsstrategie für den Engpass-Beruf: Du bist als Elektrofachkraft eine der meistgesuchten Fachkräfte überhaupt (ZVEH-Lücke > 30.000 Stellen). Dein stärkster Hebel ist die Kombination aus Schaltberechtigung (DIN VDE 1000-10), Erfahrung mit PV plus Batteriespeicher und Wallbox-/Ladeinfrastruktur-Qualifikation. Bereite drei konkrete Fälle vor: z.B. eigenständige Inbetriebnahme einer 30-kWp-PV-Anlage mit Batteriespeicher inkl. Netzanmeldung, Rollout von 20 Wallboxen in einer Tiefgarage mit Lastmanagement, oder Schaltschrankbau und Inbetriebnahme einer Industrieanlage nach Stromlaufplan. Nenne nie dein aktuelles Gehalt zuerst – frage: 'In welchem Band bewegt sich die Elektroniker-Rolle mit Schaltberechtigung und Notdienst?' Wenn 40.000–52.000 € genannt werden, zielst du auf das obere Drittel ab. Gehaltssprung-Richtwerte laut ADVERGY-Daten (n=90 Elektrofachkräfte): 8–14 % Plus beim Wechsel vom Handwerksbetrieb zum Elektro-Anlagenbau, 14–22 % beim Sprung zur Industrie-Instandhaltung oder zum EVU mit Tarifbindung. Konkret: Bei aktuell 42.000 € im Handwerk sind beim Wechsel zu einem Industriekonzern oder Netzbetreiber 48.000–56.000 € + Firmenwagen drin – wenn du Schaltberechtigung Mittelspannung, PV-/Speicher-Zertifikat und Notdienst-Bereitschaft mitbringst. Dein stärkster Premium-Hebel: PV plus Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur. Elektroniker mit SMA-/Fronius- und Wallbox-Zertifikat verdienen laut ADVERGY-Daten 10–16 % mehr als Kollegen, die nur klassische Installation machen – der PV- und E-Mobilitäts-Hochlauf bis 2030 betrifft Millionen Anlagen. Zuschläge und Zulagen sind 2026 dein Gehalts-Turbo: Notdienst-/Rufbereitschaftspauschale 200–400 €/Wochenende (steuerfrei), Nachtzuschläge 25 % (§ 3b EStG steuerfrei), Sonntagszuschläge 50 % steuerfrei, Feiertagszuschläge bis 125 %. Ein erfahrener Elektroniker mit Bereitschaftsrotation und 2–3 Einsätzen/Monat kommt auf 5.000–9.000 € steuerfreie Zuschläge zusätzlich. Zusatzforderungen mit hoher Annahmequote: Servicefahrzeug zur Privatnutzung (Gegenwert 4.500–6.500 €/Jahr), Werkzeugpauschale 600–1.000 €/Jahr, Meisterförderung (Arbeitgeber übernimmt 50–100 % der Meisterschule à 8.000–12.000 €) und jährliches Schulungs-Budget 1.500–3.000 €. Vermeide diese drei Klassiker: Gehaltswunsch zuerst nennen, Zuschläge und Bereitschaftsmodell nicht verhandeln (kostet dich 4.000–9.000 €/Jahr), Annahmefristen unter 5 Tagen akzeptieren.
Zertifizierungs-Roadmap: Diese Weiterbildungen zahlen sich aus.
Jede Zertifizierung wirkt direkt auf Ihr Gehalt. Die folgende Übersicht zeigt Kosten, Dauer, typische Gehaltssteigerung und Schwierigkeitsgrad.
Stärkster Karriere-Hebel: Meistertitel bringt 7.000–12.000 € Mehrgehalt, Ausbildungsberechtigung und die Tür zur Betriebsleitung (55.000–70.000 €). Mit Meister-BAföG teilweise stark gefördert. Öffnet langfristig die Tür zur Selbstständigkeit mit eigenem Elektrobetrieb (Einkommen 80.000 €+).
Voraussetzung für selbstständiges Arbeiten an elektrischen Anlagen. Die Schaltberechtigung – besonders für Mittelspannung – erweitert deinen Einsatzbereich erheblich: Schalthandlungen an Netzstationen und Trafoanlagen sind ein eigener Gehaltshebel und werden von EVU und Industrie gezielt gesucht. Regelmäßige Unterweisung erforderlich.
Stärkster Zusatz-Hebel 2026: Photovoltaik mit Batteriespeicher ist der margenstärkste Bereich der Betriebe. Mit Zertifikat für Auslegung, Anschluss, Netzanmeldung und Inbetriebnahme von PV- und Speichersystemen verhandelst du 3.500–6.000 € Mehrgehalt – der PV-Hochlauf bis 2030 betrifft Millionen Dächer und gewerbliche Großanlagen.
Schneller Gehaltshebel mit hoher Marktnachfrage: Installation, Lastmanagement und Inbetriebnahme von Wallboxen und Ladeparks nach DIN VDE 0100-722. Der E-Mobilitäts-Rollout in Tiefgaragen, Flotten und öffentlichem Raum sorgt für volle Auftragsbücher – Fachkräfte mit Ladeinfrastruktur-Erfahrung sind sofort einsetzbar und gut bezahlt.
Bei Smart Building und gehobener Gebäudetechnik Gate-Keeper-Skill: Projektierung, Programmierung und Inbetriebnahme von KNX-Anlagen mit der ETS-Software. Zusammen mit der Elektroerfahrung ein starkes Differenzierungs-Merkmal – typischer Einsatz bei Bürogebäuden, Hotels und gehobenen Wohnobjekten mit Gehalts-Upside 3.000–5.000 € p.a.
Typische Projekte — Volumen, Dauer, Technologie.
Die Art und Größe Ihrer Projekte entscheidet maßgeblich über Ihr Gehalt. Hier typische Projektszenarien mit Volumen, Dauer und Schlüsseltechnologien.
Anschluss und Inbetriebnahme gewerblicher PV-Anlagen mit Speicher inkl. Netzanmeldung beim Netzbetreiber und Abnahme nach VDE-AR-N 4105/4110. Wer PV-Großprojekte ≥ 12 Monate begleitet hat, wechselt mit 46.000–52.000 € Grundgehalt zu spezialisierten EPC-Betrieben oder Energie-Dienstleistern.
Installation, Lastmanagement und Inbetriebnahme von Lade-Infrastruktur in Tiefgaragen, bei Flottenbetreibern und im öffentlichen Raum. Standardisierte Rollout-Prozesse und Eichrecht-konforme Abrechnung. Ein Rollout-Profil mit 30+ Ladepunkten/Jahr baut einen wertvollen CV auf – Aufstieg zum Vorarbeiter mit 46.000–54.000 € realistisch.
Aufbau und Verdrahtung von Schaltschränken nach Stromlaufplan, Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen sowie Fehlersuche in der Regelungstechnik. Typischer Einsatz bei Automotive, Chemie und Lebensmittelindustrie – mit Tarifbindung und 47.000–58.000 € sowie Schicht- und Bereitschaftszulagen.
Freelancer-Tagessätze für Elektriker.
Alternative zur Festanstellung: Als selbstständige Fachkraft können Sie deutlich mehr verdienen — tragen aber auch mehr Risiko.
Typische Auslastung: 72–82 % (150–170 fakturierbare Tage/Jahr, Fahrtzeiten reduzieren Netto-Arbeitstage)
Vorteile
- Senior mit 440 €/Tag × 165 Tage = 72.600 € Jahresumsatz – ca. 46.000–52.000 € netto nach Steuern/KV/AV
- PV-/Speicher- und Schaltberechtigungs-Spezialist bekommt 50–110 €/Tag Aufschlag, besonders in Industrie und EVU-Umfeld
- Freie Einsatzwahl, keine Pflicht-Bereitschaftswochenenden bei unbeliebten Kunden
- Steuervorteile durch Fahrzeug, Werkzeug (Messgeräte, Installationstester ab 1.500 €), PSA, Schulungen
Nachteile
- Hohe Versicherungslasten: Berufshaftpflicht mit Elektro-Deckung 4.000–7.000 €/Jahr
- Akquise-Aufwand: kleinere Installations-Aufträge erfordern aktive Kundenpflege und Netzwerk
- Keine bezahlten Urlaubstage, keine Lohnfortzahlung, Rente komplett eigenfinanziert
- Fahrtkosten oft nicht 1:1 weiterberechenbar, reduziert effektiven Stundensatz bei verteilten Einsatzorten
Remote-Work in der TGA: Was ist realistisch?
Baustellenpräsenz vs. Home-Office: Der Remote-Anteil hängt stark vom Arbeitgebertyp ab. Vollständig remote ist in der TGA die Ausnahme.
| Arbeitgebertyp | Remote-Anteil | Typisches Modell |
|---|---|---|
| Ingenieurbüro / Planungsbüro | 0% | 2-3 Tage Home-Office möglich |
| Generalunternehmer | 5% | Baustellen-Präsenz dominiert |
| Facility Management | 10% | Mix aus Objekt- und Home-Office |
| Industrie / Konzern | 8% | Hybrid, oft 3 Tage Home-Office |
Elektro-Handwerksbetriebe und Anlagenbauer erwarten klassisch 5 Montage-/Servicetage pro Woche. Elektroniker in der Industrie-Instandhaltung (Automotive, Chemie, Lebensmittel) sind am Werks-/Site-Standort gebunden, oft mit Früh-/Spätschicht. EVU und Netzbetreiber binden Schaltberechtigte an Bereitschaftsrotation und Stützpunkte. Facility-Management-Techniker bei Wisag/Apleona pflegen große Kundenportfolios mit 5 Einsatztagen. Die produktivste Verteilung 2026: 4 Einsatztage + 1 Dokumentations-/Innendienst-Tag im Stützpunkt-Büro, wo Prüfberichte digitalisiert, Netzanmeldungen vorbereitet und Material disponiert wird.
Fach- oder Führungskarriere?
Ab Senior-Level trennen sich die Wege. Beide Pfade führen zu ähnlichen Gehältern — aber mit unterschiedlichen Anforderungen und Aufgaben.
Fachkarriere ohne Meisterpflicht: Spezialisierung auf PV-Großanlagen mit Speicher, Ladeinfrastruktur, KNX/Gebäudeautomation oder Schaltanlagenbau und Industrieautomation. Begrenzte disziplinarische Verantwortung, dafür technische Autorität und Verantwortung für Inbetriebnahme und Baustellen-Koordination. Häufig bei Anlagenbauern, EPC-Betrieben oder spezialisierten Elektrofachbetrieben.
Führungskarriere mit Meistertitel als Voraussetzung: technische Betriebsleitung, Leitung eines 4–12-köpfigen Teams, Einsatzplanung, Kunden-Key-Account-Betreuung und Ausbildungsberechtigung. Typisch bei Elektro-Handwerksbetrieben, Anlagenbauern oder als Niederlassungsleiter. Bonusanteil 10–18 %.
Vom Werkstudent zum Bereichsleiter — realistische Stufen, Skills und Verantwortung.
Die folgende Übersicht zeigt jede Karrierestufe mit typischem Einstiegsalter, Gehaltsband, Skill-Anforderungen und konkreter Verantwortung — basierend auf 4.000+ ADVERGY-Vermittlungen seit 2010.
Fünf Hebel, die TGA-Profis im Gehaltsgespräch oft übersehen.
Aus über einem Jahrzehnt Verhandlungsbegleitung — konkrete Insider-Hebel, mit denen Sie Ihren Marktwert nicht nur abbilden, sondern aktiv gestalten.
Vier Megatrends, die TGA-Gehälter 2026 verschieben.
GEG, BIM-Pflicht, Nachhaltigkeitszertifikate und Fachkräftemangel formen den TGA-Arbeitsmarkt neu. Wer die Trends früh erkennt, verhandelt 5–15 % über dem Median.
Drei Top-Regionen für Elektriker 2026.
München, Hamburg und Stuttgart bilden das Triell der TGA-Gehälter — mit unterschiedlichen Branchen-Schwerpunkten und Gehaltsstrukturen.
Zwei anonymisierte Cases — was wirklich funktioniert hat.
Konkrete Verläufe aus jüngsten ADVERGY-Vermittlungen. Namen, Unternehmen und Standorte sind anonymisiert; Gehaltsspannen, Berufsbilder und Zeiträume sind real.
Wohin geht es nach Ihrer aktuellen Rolle?
Realistische Aufstiegs-Pfade mit Salary-Differenz, beobachtet aus ADVERGY-Vermittlungsmandaten der letzten 24 Monate. Klick auf die Karte zum vollständigen Gehaltsprofil der Ziel-Rolle.
Echte Stimmen. Anonymisiert. Nachprüfbar.
7 Quotes von Kandidaten die ADVERGY in TGA vermittelt hat — Stand 2025/2026.
„Christian war der erste Recruiter der mir nicht eine Liste mit Stellen schickte sondern eine Frage stellte: Wo wollen Sie in fünf Jahren stehen? Mein Antwort war Generalplaner-Niederlassungsleitung. Drei Vorschläge später hatte ich den Job — und die exakte Karriere-Trajektorie verhandelt.“
„Wärmepumpen-Boom war für meinen alten Arbeitgeber kein Thema, dort wurde noch klassisch nach Gas geplant. Mit ADVERGY habe ich gezielt Büros mit Schwerpunkt regenerativer Wärme angeschaut. Heute mache ich nur noch Wärmepumpen-Großprojekte und verdiene 18k mehr.“
„Mein altes Büro war traditionell — viel CAD-Routine, wenig Strategie. Über ADVERGY bin ich bei einem Generalplaner gelandet der mich von Anfang an in Großprojekt-Kalkulation eingebunden hat. Sprung im Verantwortungs-Range war größer als der Gehaltssprung, aber beides hat sich gelohnt.“
„Ich war BIM-Manager mit Revit-Erfahrung — guter Marktwert, aber ich wusste nicht wie viel. ADVERGY hat mir basierend auf Vermittlungsdaten gesagt: 95k bis 110k ist realistisch für Ihre Kombination. Vorher hatte ich an 85k gedacht. Endgehalt: 104k mit Firmenwagen.“
„Beim alten Arbeitgeber war der Sprung zum Niederlassungsleiter blockiert weil die Position besetzt war. Über ADVERGY habe ich die gleiche Rolle bei einem Mitbewerber bekommen — plus 22k. Das Gegenangebot meines alten Chefs kam zu spät und war nur halb so hoch.“
„Was ADVERGY anders macht: Die wissen welcher Generalplaner was zahlt. Ich habe zwei Angebote bekommen, eines war auf dem Papier 8k höher, aber der zweite Anbieter hatte deutlich bessere Tantieme-Strukturen. Ohne den Hinweis hätte ich das falsche genommen.“
Aktuelle Elektriker-Stellen.
Echte offene Elektriker-Mandate, die ADVERGY aktuell besetzt — viele davon remote oder hybrid. Der Klick führt direkt zur vollständigen Stelle & Bewerbung bei ADVERGY.
Keine passende Stelle dabei? Profil im Talent-Pool hinterlegen — wir melden uns, sobald eine passende Elektriker-Rolle frei wird.
Erfolgsgeschichten: So haben andere ihr Gehalt gesteigert.
Elektroniker aus Köln – Wechsel von Handwerksbetrieb → Industrie-Instandhaltung, inkl. Servicefahrzeug
Elektrotechnikermeister aus München – + Betriebsleitung 6 Mitarbeitende + 12% Jahresbonus
Elektroniker aus Hamburg – Wechsel von Hausinstallation → PV- und Ladeinfrastruktur
Ähnliche TGA-Berufsbilder.
Diese TGA-Profile passen thematisch zu Elektriker — vergleiche Gehälter und Karrierewege.
Häufig gestellte Fragen zum Elektriker Gehalt.
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Quellen & Methodik.
Unsere Gehaltsdaten basieren auf mehreren unabhängigen Quellen. Mehr zu unserer Methodik
- Advergy GmbH Vermittlungsdaten – n=90+ Elektrofachkräfte
